Harald Welzer: „Das Haus der Gefühle — Warum Zukunft Herkunft braucht“

Welzers neues Werk Das Haus der Gefühle — Warum Zukunft Herkunft braucht ist in vielerlei Hinsicht eine Fortsetzung und zugleich eine Korrektur seines bisherigen Denkens. Es ist ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern erlebt werden möchte, weil es immer wieder die Grenzen zwischen persönlicher Erinnerung, soziologischer Analyse und politischer Diagnose überschreitet. Schon der Titel …

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Robert Misik, Christine Schörkhuber, Harald Welzer (Hg.): „Arbeit ist unsichtbar — Die bisher nicht erzählte Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeit“

Dieses Buch ist ein Arbeitsbuch und zwar im doppelten Sinne: Zum einen geht es um die Welt der Arbeit, und zum anderen ist es ein Buch, mit dem man arbeiten kann und muss. Hierbei ist der Anspruch dieses Sammelbandes nicht gerade bescheiden. Es soll die „bislang nicht erzählte Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeit“ präsentiert …

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Gernot Böhme: „Ästhetischer Kapitalismus“

Es gab mal eine Zeit, in der die Aufgabe der Wirtschaft in erster Linie darin bestand, die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen: Nahrung, Kleidung, Wohnen und ein wenig Freizeitgestaltung waren die Bereiche, für die produziert wurde. Nur die Ältesten unter uns dürften sich an diese Zeit des Mangels nach dem Krieg noch erinnern. Schon in …

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