Cheryl Richardson: „Trau Dich, es ist Dein Leben“

„Was glauben Sie, wer Sie sind?“ – das ist der beste Satz am ganzen Buch. Darüber kann jeder nachdenken und reflektieren. Jedoch nicht wirklich mit dem Buch. Denn es hantiert mit Begriffen ohne sie etwas genauer zu definieren. So manch einer mag beispielsweise den Begriff „Macht“ nicht. Wenn der Mensch sich dennoch durch das Buch …

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Christian Ankowitsch: „Dr. Ankowitschs Kleiner Seelenklempner“

Gäbe es diesen „Dr. Ankowitsch“ nicht, dann müsste man ihn erfinden. Da es ihn aber gibt und er obendrein auch noch solche Bücher wie das vorliegende verfasst, ist dem glücklichen Lauf der Welt eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen. Aber selbst wenn man den „Kleinen Seelenklempner“ nicht derartig über den grünen Klee lobt, handelt es …

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Pater Johannes Pausch: „Himmlisch leben jeden Tag“

Das Jahr ist noch frisch. Die guten Vorsätze, die in der Silvesternacht oder in den ersten Januartagen gefasst worden, ebenfalls. Manch einer möchte mehr Sport treiben und seine überflüssigen Pfunde abtrainieren; ein anderer nimmt sich vor, im kommenden Jahr beruflich voll durchzustarten oder vielleicht auch bewusst etwas langsamer zu treten. Vielleicht geht es auch um …

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Peter Bubmann, Bernhard Sill (Hg.): „Christliche Lebenskunst“

Wie sollen wir leben? Was ist der Sinn unseres Daseins? Kann man eine christliche Lebenskunst erlernen? Und falls ja, wie sehen die konkreten Schritte aus, die mich zum Ziel eines besseren, glücklicheren Lebens führen? Die beiden Theologie-Professoren Peter Bubmann (evangelisch) und Bernhard Sill (katholisch) haben ihre Kollegen aus anderen Fakultäten gebeten, Beiträge zu den unterschiedlichen …

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Richard Fasten: „Das Lexikon des verbotenen Wissens“

Richard Fasten schreibt Krimis, arbeitet für radioeins und den rbb und hat bereits einige witzige Bücher wie „Von Klettverschluss bis G-Punkt – Das Lexikon der großen Entdeckungen“ und andere Bücher mit schrulligen Titeln geschrieben. – Nun also geht es ans Eingemachte: ein Lexikon des verbotenen Wissens. Doch wer verbietet hier eigentlich wem, was zu wissen? …

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Ulla Atzert, Uli Höhmann: „Leben für Fortgeschrittene“

Es sollte mal untersucht werden, warum in den letzten Jahren zunehmend Literatur und Sachbücher auf den Markt kommen, die sich mit dem Alter und dem Älterwerden befassen. Vielleicht liegt es daran, dass die verantwortlichen Mitarbeiter in den Verlagen langsam selbst in das Alter kommen und sich mit Hilfe der Autoren auf das eigene Älterwerden vorbereiten …

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Nils Minkmar: „Mit dem Kopf durch die Welt“

Nils Minkmar macht sich Gedanken über unsere Welt. In einer zurückgelehnten und lakonischen Art betrachtet er die Welt um uns herum. Es ist eine seltsame Welt, in der das Mannsein seinen Sinn verloren hat und sich Männer durch die geschickte Bedienung von Maschinen wie Laptops, Handys oder 12-Zylindern ein Stückchen Souveränität und Männlichkeit zurück erobern, …

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Mathias Schreiber: „Das Gold in der Seele – Die Lehren vom Glück“

Was ist Glück? – Seit Jahrtausenden suchen die Lehrten, Philosophen, Künstler, Dichter, Glaubenslehrer und Sinnsucher alle Schulen nach einer Antwort. Mathias Schreiber hat sich in seinem Buch „Das Gold in der Seele“ die Aufgabe gestellt, die verschiedenen Formen von Glück und die unterschiedlichen Aspekte des Glücksstrebens aufzuzeigen und einen Überblick über die wichtigsten Wege zum …

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Walter Jens, Hans Küng: „Menschenwürdig sterben. – Ein Plädoyer für Selbstverantwortung.“

Das Buch „Menschenwürdig sterben“ von Walter Jens und Hans Küng, das erstmals 1994 veröffentlicht wurde, ist in einer aktualisierten Neuauflage im Piper Verlag erschienen. Sterbehilfe ist seit Jahren ein wichtiges Thema, das sowohl in der Öffentlichkeit und in den Medien als auch in vielen Familien heiß und kontrovers diskutiert wird. Die Grenzen des Machbaren werden …

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André Comte-Sponville: „Woran glaubt ein Atheist?“

Die Etymologie des Begriffs „Religion“ ist nicht abschließend geklärt. Zwei Ursprünge sind denkbar: Vom lateinischen „religare“ (einbinden, festmachen) oder von „relegere“ (wieder lesen, sammeln, wiederholen). Wenn beide Definitionen miteinander verbunden werden, entsteht ein sinnvolles Konstrukt für diesen Terminus. Der Autor geht in seinem Essay wirklich sehr gründlich vor. Zu schnell definieren wir Religion im Spiegel …

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