Christoph Jürgensen, Ingo Irsigler: „Sturm und Drang“

Was war der „Sturm und Drang“? Woher stammt der Name? Wer waren die wichtigsten deutschen Vertreter dieser Literaturbewegung? Antworten auf diese und viele andere Fragen zum Thema gibt das vorliegende schmale Bändchen aus der Reihe „UTB Profile“, erschienen bei Vandenhoeck & Ruprecht. In gewohnt professioneller Form werden hier die wichtigsten Fakten zusammen getragen und dem …

Continue reading ‘Christoph Jürgensen, Ingo Irsigler: „Sturm und Drang“’ »

Christoph Poschenrieder:“Die Welt ist im Kopf“

Was für ein Debüt! Wenn ein Erstlings-Roman bei einem renommierten Verlag wie Diogenes erscheint, ist man geneigt, den Titel etwas wohlwollender in die Hand zu nehmen. Aber solch eine zuvorkommende und schonende Behandlung hat Christoph Poschenrieder überhaupt nicht nötig. „Die Welt ist im Kopf“ liest sich wie ein rasanter Spielfilm über die Zeit um 1818 …

Continue reading ‘Christoph Poschenrieder:“Die Welt ist im Kopf“’ »

Walter Hansen (Hg.): „Schaurig-schöne Balladen“

Der Winter hält Deutschland fest im Griff. Schon seit vielen Jahren war es nicht mehr so lange so kalt wie zurzeit. Was gibt es Schöneres, wenn in einer solchen Winternacht der eisige Wind an den Fenstern rüttelt, als sich in eine warme Decke zu kuscheln und mit einem Buch auf die Reise in das Land …

Continue reading ‘Walter Hansen (Hg.): „Schaurig-schöne Balladen“’ »

Heinz Drügh und Christian Metz (Hg.): „Weimarer Klassik – Das große Lesebuch“

Es gibt viele schlaue Bücher über die Weimarer Klassik, eine der bedeutendsten Epochen der deutschen Literaturgeschichte. Es gibt dicke literaturwissenschaftliche Abhandlungen über die Zeit der Weimarer Klassik und natürlich Biografien und Briefwechsel von Goethe und Schiller, Hölderlin, Heinrich von Kleist, Jean Paul, Herder und Lessing. Von den mehrbändigen Gesamtausgaben und verschiedensten Einzelausgaben der Werke jener …

Continue reading ‘Heinz Drügh und Christian Metz (Hg.): „Weimarer Klassik – Das große Lesebuch“’ »

Fred Düren, Jörg Gudzuhn, Dieter Mann: „Goethes Faust I+II“ (1968/2004)

Es ist bereits über zwanzig Jahre her, dass man Fred Düren auf der Bühne des Deutschen Theaters Berlins sehen konnte. Mitte der 1980er Jahre ging er von der DDR nach Israel. Er hängte somit 40 Jahre Schauspielerei an den Nagel, wurde Rabbiner und widmete sich fortan tätiger Menschenliebe und der Suche nach religiöser Erleuchtung. 1968 …

Continue reading ‘Fred Düren, Jörg Gudzuhn, Dieter Mann: „Goethes Faust I+II“ (1968/2004)’ »