Anton Grabner-Haider, Klaus S. Davidowicz, Karl Prenner: „Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts“

Man spricht gerne vom „langen 19. Jahrhundert“, das mit der Französischen Revolution von 1789 seinen Anfang nahm und mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 endet. – Doch wie man auch das 19. Jahrhundert zeitlich eingrenzen mag: Seine Entwicklungen und Ideen waren prägend vor allem für jene Zeit danach, und im 20. Jahrhundert wurden jene …

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John Stuart Mill: „Freiheit, Fortschritt und die Aufgaben des Staates. – Ausgewählte Werke Band 3.1“

Der Murmann-Verlag hat sich die ehrwürdige Aufgabe gestellt, eine mehrbändige gebundene Ausgabe mit ausgewählten Werken herauszugeben. Dieses Großprojekt läuft nun mit dem ersten Teilband des dritten Bandes in seine Zielgerade ein. Es geht in diesem Teilband um das Verhältnis von Individuum, Moral und Gesellschaft. Wie bekannt ist, zählt John Stuart Mill neben Bentham und Sidgwick …

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John Stuart Mill: „Ausgewählte Werke Band 2 – Bildung und Selbstentfaltung“

Der schottische Philosoph John Stuart Mill ist nicht nur einer der wichtigsten Vertreter des Utilitarismus, sondern er betrachtete auch zeitlebens die Bildung als den geeignetsten Weg des Menschen zu seiner Selbstentfaltung. Somit ist es naheliegend, den zweiten Band der ausgewählten Werke John Stuart Mills diesem Hauptbereich seiner philosophischen und sonstigen Tätigkeit zu widmen. Bildung als …

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Ortrud Westheider, Michael Philipp (Hg.): “William Turner – Maler der Elemente”

Nach dem griechischen Philosoph Empedokles besteht unsere Welt aus vier Elementen: Erde, Wasser, Feuer und Luft. Mensch und Welt sind als eine Einheit zu verstehen, und alles, was existiert, bildet sich aus diesen vier Elementen. Der englische Maler William Turner lebte von 1775 bis 1849. Er wächst in London zu einer Zeit auf, die durch …

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Mark Twain: „Meistererzählungen“

Am 21. April 2010 war der 100. Todestag von Mark Twain. Der amerikanische Schriftsteller, der eigentlich mit bürgerlichen Namen Samuel Langhorne Clemens hieß, gab sich dieses Pseudonym bereits in frühen Jahren. Der „mark twain“ war ein Begriff aus der Seemannssprache und stand für „zwei Faden Seetiefe“, also etwa drei Meter fünfundsiebzig. Es klang gut, war …

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