Hektor Haarkötter: „Küssen — Eine berührende Kommunikationsart“

Ich schätze es nicht besonders, wenn ein Autor freudestrahlend auf mich zueilt, sobald ich den Buchdeckel angehoben habe, um sogleich sehr nachdrücklich darauf zu insistieren, mich zu duzen. Dies sei doch — angesichts der sehr intimen Thematik, von der er in seinem Buch erzählen möchte — durchaus angebracht, findest Du nicht auch, liebe Leserin, lieber …

Continue reading ‘Hektor Haarkötter: „Küssen — Eine berührende Kommunikationsart“’ »

Richard David Precht und Harald Welzer: „Die Vierte Gewalt. Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist“

Textanfang Autor: Richard David Precht und Harald Welzer Titel: „Die Vierte Gewalt. Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist“ Herausgeber: ‎S. FISCHER Gebundene Ausgabe: ‎288 Seiten ISBN-10: ‎3103975074 ISBN-13: ‎978-3103975079

Jean Molitor und Kaija Voss: „Bauhaus in Berlin — Eine fotografische Reise durch die Klassische Moderne“

Es geschieht leider nicht allzu häufig, dass ein derart perfekt durchgestaltetes und in seiner Art von A bis Z stimmiges Buch auf dem Tisch des Rezensenten landet. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass mit dem vorliegenden neuen Band „Bauhaus in Berlin — Eine fotografische Reise durch die Klassische Moderne“ dem großartigen architekturgeschichtlichen Werk zum Bauhaus …

Continue reading ‘Jean Molitor und Kaija Voss: „Bauhaus in Berlin — Eine fotografische Reise durch die Klassische Moderne“’ »

Edmund Edel: „Mein Freund Felix — Abenteuerliches aus Berlin W. W.“

„Berlin W. W.“, das ist der Neue Westen der Reichshauptstadt, die Gegend rund um den Kurfürstendamm. Wir schreiben das Jahr 1914. Die Welt der Wohlhabenden und Besserverdiener lässt es sich gutgehen. Man trifft sich, lässt sich sehen, sucht „Gesellschaft“ und lädt auch selbst zu „Gesellschaften“. Nicht selten finden diese in den Privaträumen der großzügigen und …

Continue reading ‘Edmund Edel: „Mein Freund Felix — Abenteuerliches aus Berlin W. W.“’ »

Isobel Markus: „Neues aus der Stadt der ausgefallenen Leuchtbuchstaben“

Der Buchtitel klang witzig, und die Empfehlung vonseiten des Quintus-Verlags zur Lektüre dieser Neuerscheinung war freundlich und nachdrücklich: Isobel Markus. So so. Na, werfen wir mal einen Blick in das Büchlein … Im Nachhinein ist es schon etwas peinlich — um nicht zu sagen: unverzeihlich —, dass man als kulturinteressierter und in Mitte-Tiergarten lebender Urberliner …

Continue reading ‘Isobel Markus: „Neues aus der Stadt der ausgefallenen Leuchtbuchstaben“’ »